KREISGRUPPE VILSBIBURG im Landesjagdverband Bayern e.V.
  • Vier Gründe warum die Jagd notwendig ist. Reduzierug von Wildschäden in der Land- und Forstwirtschaft

  • Vier Gründe warum die Jagd notwendig ist. Bei Wildunfällen ist der Jäger vor Ort

  • Vier Gründe warum Jagd notwendig und wichtig ist. Sicherung der Regulierung des Wildbestands

  • Vier Gründe warum die Jagd notwendig ist Dezimieren von Krankheitserregnern wie z.B. Fuchsbandwurm

Hegeschau Nachlese

 

Pflichthegeschau und anschließende Mitgliederversammlung des BJV-Kreisgruppe Vilsbiburg am 17.Feb.2018

 

Im  Saal des Gasthauses Köck in Gerzen fand die diesjährige

Hegeschau und Mitgliederversammlung statt.

Mit der musikalischen Begrüßug durch die Jagdhornbläser und Begrüßungsworte des 1.Vorsitzenden Bernhard Gerauer an die Jäger und die Ehrengäste, darunter waren unter andern der stellvertr. Landrat Alfons Satzl, MDL Florian Osner, Forstdirektor Lieberth, Jagdbehörde Irene Neuhof, 

Nach den Grußworten der Ehrengäste kam der Bericht und Auswertung des Jagdberaters Ottmar Tutsch zum abgelaufenen Jagdjahr.

Die Rehwildgesamtstrecke waren 2897 Stück sind 45 Stck weniger als 2016, das Unfallwild ist gleichgeblieben. Es wurden 873 Gehörne vorgelegt, davon waren über 63% Jährlinge.

Die Hasen ,Enten und Fasanstrecke ging wieder zurück, Krähen wurden wesentlich mehr erlegt. Die Schwarzwildstrecke mit 35 Stück war ein Plus von 24 Stck, sehr beachtlich.

Als Hegemedaillien wurden 6x Gold, 22x Silber, 36x Bronze vergeben, die stärksten Böcke hatten die Reviere Wolferding 1, Aich,Bonbruck,Schalkham,Binabiburg.

Als neue Vorstandschaft wurde der 1.Vorsitzende Hans Brenninger, 2.Vorsitzender Christian Kleindienst ,Schriftführer Thomas Steiner, Schatzmeister Hans Ziegeleder gewählt. Beisitzer wurden Wolfgang Schmid und Ludwig Strasser.

Für langjährige Mitgliedschaft 65 Jahre Rudolf Niedermeier, 50 Jahre Dr.Albert Graf von Montgelas geehrt.

Fotos von der Veranstaltung unter Bildergalerie

Leitbild - wie wir jagen

Unsere Grundsätze zusammengefasst

 

Jagt ist ein in Jahrhunderten gewachsenes Kulturgut, das in den Menschen Bayerns verwurzelt ist. Jagen heißt, Verantwortung für Mensch und Natur zu übernehmen. Die Jagd dient gerade jetzt der Erhaltung einer ausgewogenen Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Sie erfüllt nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit einen gesetzlichen Auftrag neben der land- und forstwirtschaftlichen Bodennutzung. Basis der Jagd sind das Wissen, das handwerkliches Können und die Passion jeder einzelnen Jägerin und jedes Jägers. Die Wertvorstellungen sind in vielen Lebensbereichen einem ständigen Wandel unterworfen. Davon ist auch die Jagd nicht ausgenommen.

 

 

 

 

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